10 Tipps Dortmund



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Dortmund

Dortmund ist eine der Städte mitten im Ruhrgebiet. In der Stadt in Nordrhein-Westfahlen leben mehr als 600.000 Menschen. Dortmund ist mit der Bahn, dem Flugzeug ider dem Auto sehr gut zu erreichen.

Tipp 1: Der Ausblick vom Florianturm aus

Der Florianturm ist der Fernsehturm von Dortmund. Er ist ähnlich wie der Fernsehturm in Berlin auf dem Alexanderplatz ein wichtiges Wahrzeichen der Stadt. Der Turm ragt im Westfalenpark etwa 208 Meter in die Höhe. Der Florianturm verfügt über eine Aussichtplattform, ein Restaurant und ein Café. Für Besucher ist nur noch die Aussichtsplattform zugänglich. Das Restaurant sowie das Café wurden geschlossen, können aber noch für Veranstaltungen gemietet werden. Die Besichtigung der Aussichtsplattform ist von Mittwoch bis Freitag von 14 bis 18 und Samstag und Sonntag in der Zeit von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Die Fahrt nach oben mit dem Aufzug kostet 2,50 Euro. Kinder ab 6 Jahren müssen bezahlen. Dafür bietet sich den Besuchern ein ganz besonderer Blick über die Stadt.

Panoramablick ber den Phoenixsee

© Daniel Wirtz / Fotolia.com

Tipp 2: Das Dortmunder U

Das Dortmunder U ist wohl eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Dahinter verbirgt sich ein Hochhaus, welches einst als Brauerei errichtet worden war. Mittlerweile ist das Gebäude ein Teil der Universität und wird als Museum genutzt. Im Zuge seiner Umgestaltung siedelte sich das Museum Ostwall an. Auf der obersten Etage befindet sich ein Restaurant. Von hier aus kann man nicht nur das ganze Gebäude, sondern auch die Umgebung gut überblicken. Der Dortmunder U gilt heutzutage allgemein als eine Art Kreativzentrum, welches vor allem einen Raum für verschiedene Kunststile bildet.

Tipp 3: Ein Shoppingbummel durch die Krügerpassage

Die Krügerpassage ist mehr als nur ein Einkaufszentrum. Vielmehr handelt es sich um eine Passage mit Geschichte. Die Geschäfte finden sich inmitten einer schöner architektonischen Atmosphäre wieder. Verschiedene Läden erwarten die Besucher mit besonderen Angeboten. Die Passage wurde im Stil der Neorenaissance errichtet. Die Krügerpassage wurde nach der Zerstörung wieder neu errichtet. Auch heute ist sie noch ein beliebter Anlaufpunkt bei den Besuchern der Stadt.

Tipp 4: Das Wasserschloss Haus Bodelschwingh

Ein besonders schöner Bau in der Nähe Dortmunds ist das Haus Bodelschwingh. Das Denkmal ist im Stil der Renaissance erbaut wurden. Das Gebäude ist heute zum Teil von der Familie zu Innhausen und Knyphausen bewohnt. Einige Räume werden als Wohn- oder Geschäftsräume vermietet. Deshalb ist das Gebäude nur zum Tag des offenen Denkmals zu besichtigen. Aber auch die Außenansicht liefert so einige Momente zum Staunen. Die Anlage besteht aus dem Herrenhaus, einer Vorburg und dem schönen Schlosspark. Gerade im Sommer ist ein Spaziergang durch den Park besonders schön. Die Besonderheit der Anlage besteht zudem darin, dass sie zum Teil von Wasser umgeben ist.

Panoramablick ber den Phoenixsee

© Daniel Wirtz / Fotolia.com

Tipp 5: Die Hohensyburg

Die Hohensyburg ist eine Ruine. Die Burg befindet sich am Rande der Stadt. Das heutige Denkmal wurde bereits um 1287 zerstört. Der Grundriss ist aber bis heute noch erkennbar. Einst zierten zwei Türme die Burgmauern, welche das Hauptgebäude umgab. In der Burgruine befindet sich zum einen ein Kriegerdenkmal, welches heute an die Opfer der Weltkriege erinnert. Weiter oben auf dem Syberg befindet sich zudem ein weiteres Denkmal. Auf etwa 245 m steht ein Denkmal von Kaiser Wilhelm I. Auf der Anhöhe befinden sich zudem weitere Standbildern unter anderem von Bismarck. Eine Wanderung zum Syberg lohnt sich in jedem Fall. Hier lernt man eine andere Seite der Stadt kennen und kann zudem etwas Geschichte erfahren.

Tipp 6: Die Besichtigung der Zeche Zollern

Dortmund war einst ein wichtiger Kohle Standort. Die Zeche Zollern war einst ein Steinkohle-Bergwerk. Heute dient es nur noch als Museum und kann von Besuchern besichtigt werden. In dem Bergwerk wurde von 1899 bis 1955 Steinkohle abgebaut. Heute können vor allem die Maschinenhalle und die historische Fördertechnik besichtigt werden. Die Besucher können sich so in die einstige Arbeit in der Zeche hineinversetzen. Das Gelände wird auch immer wieder für verschiedene Veranstaltungen wie Klavierfestivals oder Prunksitzungen des Karnevals genutzt. Auch für Kinder gibt es in der Zeche verschiedene Bereiche, in denen sie eigenes Entdecken und Erkunden können. Die Zeche Zollern ist nur ein Teil der Industriemuseen der Region. Zu dem Verband gehören noch weitere Einrichtungen.

Industriedenkmal Zeche Zollern in Dortmund, Deutschland

© Marc Jedamus / Fotolia.com

Tipp 7: Ein Besuch des Dortmunder Zoo

Das Ruhrgebiet ist es sehr urbane Zone und kennzeichnet sich nur durch wenige Grünflächen. Der Zoo Dortmunds bildet dazu einen Gegensatz. Auf einer Fläche von etwa 28 ha leben rund 1240 Tiere. Für den Besuch des Zoos sollte ein ganzer Tag eingeplant werden, da der Park in mehrere Bereiche untergliedert ist. Der Hauptschwerpunkt liegt jedoch bei den südamerikanischen Tierarten. Der Rundgang ist zwischen 9 und 18.30 Uhr (im Sommer) möglich. In der Winterzeit schließt der Zoo bereits um 16.30 Uhr. Der Eintrittspreis für Erwachsene liegt bei 8 Euro.

Tipp 8: Die wichtigsten Museen der Stadt Dortmund

Dortmund ist nicht nur Industriestandort, sondern hat auch kulturell einiges zu bieten. In der Stadt gibt es eine Vielzahl an Museen, die unterschiedliche Themenschwerpunkte bieten. Zu den wichtigsten Museen, welche Kunstwerke ausstellen, gehören das Dortmunder U und das Museum für Kunst- und Kulturgeschichte. Das Museum für Naturkunde bietet den Besucher eine Art Bergwerk sowie ein großes Aquarium mit Süßwasserfischen. Zu den ausgefalleneren Museen gehören das Deutsche Kochbuchmuseum, das Deutsche Fußballmuseum, das Brauerei-Museum Dortmund, das Nahverkehrsmuseum und das Giraffenmuseum. Viele Besucher wählen auch immer wieder DASA – Arbeitswelt Ausstellung. Hier geht es vor allem um das Arbeiten in technischen Berufen. Ein weiteres interessantes Museum ist das Binarium. Das Deutsche Museum der digitalen Kultur wurde erst 2016 eröffnet und beinhaltet Ausstellungsstücke rund um die technische Entwicklung in den vergangenen 20 Jahren.

Tipp 9: Ein Rundgang durch die Altstadt von Dortmund

Dortmund hat natürlich auch eine schöne Altstadt. Bei einem Bummel durch die Stadt darf der Alte Markt nicht fehlen. Hier führt der Weg entlang des historischen Stadtkerns von Dortmund. Um den Platz herum befinden sich die historische Adlerapotheke, verschiedene Restaurants und Cafés und ein Brunnen. Der Alte Markt wird als Platz immer wieder für Stadtfeste genutzt. Gerade im Sommer ist der Alte Markt ein beliebter Treffpunkt unter Touristen und Bewohnern der Stadt. Der Platz führt direkt weiter zum Hansaplatz. Auf dem Hansaplatz findet der Wochenmarkt statt und hier sind auch weitere Einkaufsmöglichkeiten wie Karstadt. Dortmund gilt auch als eine der Städte mit den meisten romanischen Kirchen. Zu den wichtigsten gehören die Reinoldikirche, die Marienkirche, die Petrikirche, die Propsteikirche St. Johannes und die Kreuzkirche. Bei einem Spaziergang durch die Stadt wird man auf jeden Fall auf mehrere Kirchen treffen.

Tipp 10: Das Westfalenstadion (Signal Iduna Park)

Die Stadt Dortmund steht natürlich nicht nur für Kultur und Industrie. Die Stadt ist auch von dem Fußballverein Borussia Dortmund geprägt. Das Westfalenstadion (heute Signal Iduna Park) ist nicht nur bei den Fußballfans ein wichtiger Anlaufpunkt. Das größte Fußballstadion Deutschlands wird auch gern mal besucht. Es können Führungen gebucht werden. Hin und wieder finden auch Veranstaltungen wie Konzerte in dem Stadion statt. Natürlich kann das Stadion auch zu einem Fußballspiel besucht werden.

Panorama Dortmund

© Marc Jedamus / Fotolia.com

Die Stadt Dortmund ist immer wieder einen Besuch wert. Die Stadt hat weitaus mehr zu bieten als es in den vorangegangenen Tipps zu sehen ist. Vor dem Besuch empfiehlt es sich einige Informationen einzuholen, um einen Plan erstellen zu können, was unbedingt besichtigt werden sollte. Um möglichst viel von der Stadt kennenzulernen lohnt es sich eine Stadtrundfahrt oder einen Stadtrundgang zu machen. Hierbei werden die wichtigsten Stationen passiert.

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